Erstellt am 29.07.2015
Geändert am 29.07.2015
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A. Reichert: h mit LEDs

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LED-Dusche LED-Lampen
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h mit LEDs

LEDs erobern zurzeit den Markt als Lichtquellen in vielen Lebensbereichen, etwa im Haushalt, in den Fahrzeugen und in der Unterhaltungselektronik. Viele Gründe sprechen dafür. Sie haben inzwischen eine höhere Lichtausbeute als Energiesparlampen und Glühbirnen. Weil sie in verscheidenen Farben strahlen können, sind sie auch in der Schulphysik auf dem Vormarsch. Sie können mit ungefährlichen, niedrigen Spannungen betrieben werden und eigenen sich daher optimal für Schülerversuche im Optikunterricht (s. Licht/Schatten, Lichtwellen, Optoelektronik). Die Vorgänge, mit denen in ihnen Licht erzeugt wird, unterscheiden sich sehr von denen in Glühlampen oder Halogenlampen. In ihnen steckt eine Menge klassischer Physik und moderner Quantenphysik. Daher kann man mit verschieden farbigen LEDs die Plancksche Konstante, eine elementare physikalische Naturkonstante, sehr viel einfacher und exakter bestimmen als mit dem klassischen Versuch zum Photeffekt. Die physikalischen Grundlagen und Gesetze sind allerdings komplizierter. Mit dem Ohmschen Gesetz kommt man nicht mehr aus. Man muss sich aber mit der Funktionsweise einer LED auseinandersetzen, damit der Versuch für die Schülerinnen und Schüler nicht auf der phämenologischen Ebene stecken bleibt. Einen möglichen Weg dahin zeige ich in diesem Skript auf.

Viel Spaß beim Lesen und Experimentieren.

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